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  • Regina Heidenhofer

Psychotherapeut*innen unterstützen Pädagog*innen

Aktualisiert: 2. Mai 2019


Frau W. ruft auf Empfehlung der Klassenlehrerin ihres sieben Jahre alten Sohnes Micheal bei einer Beratungs- und Therapie-Institution an. Ihr Sohn wird auffällig wird, indem er nicht mit anderen Kindern adäquat Kontakt aufnehmen kann und so in eine Außenseiterposition geraten ist. Er befolgt häufig Arbeitsanweisungen der Lehrerin nicht, sondern sitzt verträumt und gedankenverloren vor seiner Schulbank. Mitten im Unterricht läuft er im Klassenzimmer umher, sucht Körperkontakt zur Lehrerin und ist nur dann in der Lage, Leistungen (und dann erstaunlich gute) zu erbringen, wenn die Lehrerin sich neben ihn setzt und ihre ganze Aufmerksamkeit ihm allein widmet.“ [1]

Auffällige Verhaltensweisen wie jene sind kein Einzelfall. Das Spektrum reicht von Depressionen, Aggressionen, Selbstverletzungen, asozialem Verhalten, Angstzuständen, psychosomatischen Erkrankungen uvm. Solche aber auch Anekdoten, die mit der Kultur der Herkunftsfamilie zusammenhängen werden spätestens seit der Publikation „Kulturkampf im Klassenzimmer“ von Susanne Wiesinger thematisiert und zeigen die vielfältigen Herausforderungen von Pädagogen*innen. Schulen sind metaphorisch gesprochen Brenngläser gesellschaftlich unterschiedlicher Erwartungen und vielfältiger Konflikte im Spektrum zwischen psychisch abweichendem Verhalten einzelner Schüler*innen und unterschiedlichen Wertvorstellungen - vielfach werden Lehrer*innen mit diesen Herausforderungen alleine gelassen.

Diese gleichermaßen pädagogisch wie psychotherapeutisch relevanten Herausforderungen werden im vorliegenden Beitrag thematisiert. Dieser skizziert zu Beginn exemplarisch einzelne Problemstellungen, mit denen Pädagogen*innen konfrontiert sind und die durch psychotherapeutische Unterstützung wirksamer bewältigt werden können. Anschließend wird eine Initiative in der Tradition von „Social Entrepreneurship“ vorgestellt, konkret der Verein „Jede Stunde zaehlt“. Neben der Darstellung relevanter Zielsetzungen des Vereins sowie wichtiger Motive für dessen Gründung wird die geplante institutionelle Verankerung beschrieben, um Pädagogen*innen am Arbeitsplatz möglichst unbürokratisch eine psychotherapeutische Unterstützung anzubieten.

1. Unterstützung von Pädagogen*innen durch psychotherapeutische Angebote

Im Biotop des Klassenzimmers prallen unterschiedliche Familiensysteme mit dem jeweiligen Schulsystem aufeinander, wenn beispielsweise eine Schülerin aus einer streng gläubigen moslemischen Familie stets wenig glaubwürdige Entschuldigungen ihrer Eltern für die Nicht-Teilnahme am Schwimmunterricht vorlegt.[2] Die/der Lehrer*in fungiert abseits ihrer/seiner Lehrkompetenz als Dompteur von Konflikten und Irritationen. Außerhalb des Klassenzimmers agieren verschiedene Stakeholder wie Bildungsverwaltung, Eltern, Direktor*in, Schülervertreter*innen, teilweise Unternehmen, die diese Dynamik des Unberechenbaren nochmals zu intensivieren vermögen. Deshalb ist es naheliegend, dass Lehrer*innen mit Psychotherapeuten*innen ein Gespräch suchen bzw. wünschen.

Herausforderungen wie ….

o Wie kann ich mich angemessen in der Auseinandersetzung mit Schüler*innen, die ein psychisch abweichendes Verhalten dokumentieren, abgrenzen?

o Wie kann ich meine Selbstwirksamkeit erhöhen?

o Wie kann ich Reaktionen von Schüler*innen bzw. (abweichendes) Schülerverhalten besser verstehen?

o Wie kann ich schwierige – auch interkulturell bedingte - Klassenkonstellationen differenziert wahrnehmen und verstehen?

o Wie kann ich traumatisierte Schüler*innen in den Schulalltag einbeziehen?

o Wie erkenne ich Mobbing schon im Vorfeld bzw. wie könnte ich Mobbingsituationen auflösen?

o Wie kann ich meine eigene Unterrichtsarbeit und -erfahrung professionell reflektieren?

o Wie kann ich gruppendynamische Prozesse für die „Personalentwicklung“ der Schüler*innen bzw. für das Klassenmanagement nutzen?

o Wie kann ich mich als Lehrer*in psychisch resilienter (widerstandsfähiger) gegen Frustrationen und Enttäuschungen im Schulalltag machen?

o Wo kann ich im Umgang mit (psychisch) belasteten Schüler*innen Unterstützung holen?

o Wie nutze ich Elterngespräche als Ressource zur Verbesserung der Schülerleistungen?

Seit jeher entwickelten sich in der Schule die Keime gesellschaftlicher Umbrüche. Die große Zahl an Erlässen im Spektrum zwischen Umweltbildung, interkultureller Bildung, Sexualaufklärung und „gesunder Ernährung“ verdeutlicht diese Praxis, dass gesellschaftliche und erzieherische „Baustellen“ an Schulen und damit vor allem an Lehrer*innen delegiert werden. Pointiert formuliert, dienen Schulen als „Reparaturwerkstätten“ ungelöster gesellschaftlicher Herausforderungen und müssen regelmäßig die Grenzen ihres Aufgabenbereichs überschreiten.

Die komplexen Anforderungen an den Lehrberuf verdeutlichen die verschiedenen Rollen, die ein/e Lehrer*in neben seiner/ihrer Kernfunktion als Wissensvermittler und Lern-Coach einnimmt. Diese teils komplementären als auch teils kontroversiellen Perspektiven beschreibt der deutsche Pädagoge und Psychiater Rainer Winkel in den 90er Jahren und weist expliziert auf die Rollen als Erzieher*in, als Freizeitanimateur*in, als Beziehungsspezialist*in, als Sozialpädagoge/Sozialpädagogin, Therapeut*in und Familienberater*in hin.[3]

2. Anmerkungen zum Selbstverständnis des Vereins „Jede Stunde zählt“

Die zentrale Zielvorstellung des Vereins „Jede Stunde zählt“ besteht darin, Pädagogen*innen mit Psychotherapeuten*innen in Ausbildung unter Supervision zu vernetzen. Mit diesem Schritt sollen Pädagogen*innen bei ihrer schwierigen Arbeit im Klassenzimmer bzw. in der Schule unterstützt und in Folge die Qualität ihrer Arbeitszufriedenheit gesteigert werden.

Eine „Win-Win-Situation“ ergibt sich daraus, dass durch diese Initiative Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision die Möglichkeit erhalten, zumindest einen Teil ihrer 600 Protokolle im 2. Abschnitt – durch Gespräche mit Pädagogen*innen (in schwierigen Situationen) - zu verfassen.

Der Verein ermöglicht Direktor*innen aus verschiedenen Schultypen (Volksschule, BMS, AHS, BHS) ein sog. „Mitarbeiter*innen-Unterstützungs-Programm“ (Employee Assistance Programm [4]) in ihren Schulen zu implementieren. Dieses beinhaltet für alle Mitarbeiter*innen einer Schule einen Dialog auf Augenhöhe in Form von coachenden, beratenden, supervisorischen, psychohygienischen und therapeutischen Gesprächen mit Psychotherapeuten*innen in Ausbildung unter Supervision, die wöchentlich ca. 3 Stunden in der Schule zur Verfügung stehen.

3. Empirische Befunde als „Hebamme“ der Vereinsgründung

Einer der Auslöser für die Gründung des Vereins waren die Ergebnisse der empirischen Untersuchung im Rahmen meiner Dissertation, „Wahrnehmung von und Wissen über psychische und physische Abweichungen bei Schüler*innen an kaufmännischen Schulen als (vernachlässigter) Teil pädagogischer Professionalität“ an der ich soeben arbeite. Im Rahmen dieses Forschungsprojektes befragte ich Experten wie z.B. Psychotherapeut*innen, Psychiater*innen, eine Sozialarbeiterin zu den oben beschriebenen Herausforderungen im Spektrum zwischen abweichendem Verhalten und Elterngesprächen und verglich deren Aussagen mit jenen von Pädagogen*innen. Die Ergebnisse deckten sich mit meinen Jahrzehnte lang erworbenen praktischen Erfahrungen im Unterricht.

Wahrnehmungen wie jene,

· dass eine 16-jährige Schülerin scheinbar grundlos regelmäßig im Unterricht zu Weinen beginnt,

· dass ein Schüler regelmäßig im Unterricht einschläft, obwohl professionell und interessant unterrichtet wird,

· dass ein Mädchen im Sommer Rollkrägen-Pullis trägt, damit die Ritzer an ihrem Körper nicht gesehen werden,

sind nur einige Beispiele, die von den befragten Lehrer*innen ebenso wie von mir wahrgenommen wurden/werden.

Diese und ähnliche individuellen Erfahrungen von Pädagogen*innen sind auch empirisch gut fundiert. Beispielsweise erschien im Jahr eine Studie der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien sowie dem Ludwig-Boltzmann-Institut Health Promotion Research. Im Rahmen dieser Studie erfolgte erstmals eine Österreich-weite epidemiologischen Untersuchung der über 10 – 18jährigen in Zusammenarbeit mit 340 österreichischen Schulen. [5]

Dieser Studie zur Folge leiden 23,93 % aller Jugendlichen in Österreich an einer psychischen Erkrankung, ein Drittel der Jugendlichen gab an, in ihrem Leben eine seelische Erkrankung erlebt zu haben, aber nur die Hälfte nahm Hilfe in Anspruch. Zu den häufigsten Belastungen zählen Angststörungen, Störungen der psychischen und neuronalen Entwicklung und depressiven Störungen, wobei doppelt so viele Mädchen an Angststörungen und zehn Mal so häufig an Essstörungen leiden als Burschen. Bei Burschen dominieren Störungen der psychischen und neuronalen Entwicklung und Verhaltensstörungen.

Die Ergebnisse dieser Studie weisen auf Chancen als auch Risiken im Klassenzimmer hin. Lehrer*innen fungieren als „Seismographen“ zur Wahrnehmung unterschiedlicher psychischer Belastungen ihrer Schüler*innen, wie sie u. a. auch in der in Arbeit befindlichen Dissertation erhoben wurden. Demzufolge brauchen Lehrer/innen eine zusätzliche professionelle Unterstützung, wie sie u.a. im Vereinten Königreich (UK) bereits seit Jahren zur Verfügung steht, um eine Früherkennung oder sogar Gesundheitsprävention zu ermöglichen. Keinesfalls dürfen Pädagogen*innen zusätzlich zu ihrem „Kernkompetenzen“ noch eine weitere Agenda dazubekommen, wie z.B. der in den letzten Jahren „exponentiell“ steigende Verwaltungsaufwand inkl. Sekretariatsarbeiten.

In britischen Schulen wurde die Notwendigkeit Psychotherapeuten*innen in Schulen einzusetzen schon viel früher erkannt. [6] Prof Sarah Niblock, Chief Executive of the UK Council for Psychotherapy, brachte die Relevanz eines vermehrten Einsatzes psychotherapeutisch geschulter Fachkräfte in Schulen wie folgt auf den Punkt: “Urgent steps must be taken to bridge this gap given that 50 % of mental health problems in adults are established by 14 years and 75 % by 24. [7]

Der Einsatz von Psychotherapeuten*innen in Schulen im Vereinigten Königreich führte u.a. zu folgenden Ergebnissen [8]

· 93 % der Mitarbeiter*innen fanden Supervisions-Gruppen-Diskussionen hilfreich;

· 97 % der Belegschaft gaben an, dass sie ein tieferes Verständnis betreffend des Verhaltens ihrer Schüler*innen entwickelt haben;

· 91 % der Mitarbeiter*innen gaben an, dass sie neue Wege gefunden haben, sich in herausfordernden Situationen zurecht zu finden bzw. mit störenden Schüler*innen zurecht zu kommen;

· 88 % der Mitarbeiter*innen gaben an, dass Sie – dank der psychotherapeutischen Unterstützung - in der Arbeit mit herausfordernden Schüler*innen beharrlicher durchhielten;

· 85 % der Mitarbeiter*innen gaben an, dass sie weniger Stress hatten, wenn sie mit Schüler*innen Konflikte hatten.

4. Résumé

Ausgehend davon, dass das Klassenzimmer vermehrt einen Resonanzboden vielfältiger Brüche im Spektrum zwischen interkulturellen Herausforderungen und Überforderungen im familiären Kontext darstellt, sind klassische pädagogische Maßnahmen unzureichend.

Aktuell beschränken sich pädagogische Reformprojekte primär darauf, die Digitalisierung und in Folge die Ökonomisierung der Schule voranzutreiben. Aus pädagogischer und therapeutischer Perspektive wird metaphorische gesprochen der Humanisierung der Schule ein zu geringer Stellenwert zugeordnet. Diese besteht darin, Schüler*innen und Lehrer*innen, die sich in vielfältigen Situationen der Überforderung befinden, professionell zu unterstützen. Der neu gegründete Verein „Jede Stunde zählt“ bietet ein weit gefächertes Spektrum an Unterstützungsmaßnahmen, die primär auf die Zielgruppe der Lehrer*innen fokussiert sind.

Die vielfältigen Herausforderungen an Pädagogen*innen im Klassenzimmer werden in folgender Metapher sehr treffend skizziert.


Ein alter Mann läuft an einem Meeresstrand entlang. Das Wasser zieht sich langsam für die Ebbe zurück. Da sieht er vor sich einen jüngeren Mann, der etwas vom Strand aufhebt und ins Meer wirft. Zunächst denkt sich der alte Mann, dass es sich wohl um Muscheln handeln müsste oder Steine. Aber als er näher hinzukommt, sieht er, dass der junge Mann Seesterne aufhebt und sie zurück ins Meer wirft.

Daraufhin spricht er den jungen Mann an, was er da tue. Dieser sagt: „Ich rette den Seesternen das Leben.“ Der alte Mann schaut sich um und sagt: „Aber siehst Du nicht wie unendlich lang dieser Strand ist – Du kannst gar nicht alle Seesterne retten. Was du tust, macht also gar keinen Unterschied.“

Der junge Mann antwortet: „Es stimmt, ich kann sie nicht alle retten.“ Er bückt sich und hebt einen weiteren Seestern auf und wirft ihn ins Meer. „Aber für diesen einen macht es einen großen Unterschied.“ [9]

Dieser Aphorismus bringt aus meiner Sicht die pädagogische Herausforderung im Klassenzimmer auf den Punkt: Viele Klassenzimmer gleichen heute dem im obigen Aphorismus beschriebenen Strand unzählig gestrandeter Seesterne.

Die unzählig gestrandeten Seesterne stehen für die vielen ungelösten gesellschaftlichen Konflikte, die sich u. a. im Klassenzimmer in - teilweise interkulturell bedingten - Verhaltensstörungen von Schüler*innen dokumentieren. Pädagogen*innen können und sollen als Staatsbürger*innen die Probleme „der vielen Strände übersät mit gestrandeten Seesternen“ auf der Metaebene reflektieren und sich - wenn möglich - gesellschaftlich engagieren.

Als Pädagogen*innen besteht ihre Aufgabe jedoch primär darin, sich um jeden einzelnen gestrandeten Seestern, also um jede/n Schüler*in mit (psychischen) Problemen zu kümmern – und bei der „Rückführung der gestrandeten Seesterne ins Meer realer Lebensperspektiven“ vermag der Verein „Jede Stunde zaehlt“ Pädagogen*innen wirksam zu unterstützen.

6. Kontakt

Der Verein „Jede Stunde zählt“ würde sich freuen, wenn du als Psychotherapeut/in in Ausbildung unter Supervision ein Mitglied werden möchtest. Schreib einfach ein Mail an regina.heidenhofer@jedestundezaehlt.at zu melden. Auf der Homepage www.jedestundezaehlt.at findest du ergänzende Informationen über den Verein und die Gründerinnen (z.B. „Wie wird man Mitglied?“, „Wie hoch ist der Mitgliedsbeitrag?).

Aus der Sicht der Vereinsgründerinnen liefert Peter Drucker ein überzeugendes Argument für ein Engagement in einer Non-Profit-Organisationen wie dem Verein „Jede Stunde zählt“, wenn er feststellt:

“The "non-profit" institution neither supplies goods or services not controls. Its "product" is neither a pair of shoes nor an effective regulation. Its product is a changed human being. The non-profit institutions are human-change agents. Their "product" is a cured patient, a child that learns, a young man or woman grown into a self-respecting adult; a changed human life altogether.” [10]

Literaturverzeichnis

o Drucker, Peter, Ferdinand: Managing the Non-Profit-Organization: Principles and Practices, Harper Collins Publisher Inc. (1990)

o European Child & Adolescent Psychiatry „Mental health problems in Austrian adolescents: a nationwide, two-stage epidemiological study applying DSM-5 criteria.“ G. Wagner, M. Zeiler, K. Waldherr, J. Philipp, S. Truttmann, W. Dür, J. Treasure, A. Karwautz. May 8, 2017, DOI: 10.1007/s00787-017-0999-6

o Hennig, Claudius, Knödler, Uwe: Problemschüler – Problemfamilien, Ein praktisches Lehrbuch zum systemischen Arbeiten mit schulschwierigen Kindern, Beltz Taschenbuchverlag, Weinheim und Basel (2000)

o Schulte-Meßtorff, Claudia, Wehr, Peter: Employee Assistance Programs, Externe Mitarbeiterberatung im betrieblichen Gesundheitsmanagement, Springer Verlag, Heidelberg Berlin (2013)

o Winkel, Rainer: Pädagogische Psychiatrie für Eltern, Lehrer und Erzieher, Einführung in neurotische und psychotische Erziehungswirklichkeiten (5. Auflage) Schneider Verlag, Hohengehren (2016)

Internetrecherche

https://www.bacp.co.uk/news/2018/9-february-2018-schools-struggle-to-know-what-type-of-mental-health-support-is-needed-for-pupils/

https://childpsychotherapy.org.uk/

https://www.il-institut.at/die-geschichte-vom-seesternretter/

[1] Vgl. Hennig, Claudius, Knödler, Uwe: Problemschüler – Problemfamilien, Ein praktisches Lehrbuch zum systemischen Arbeiten mit schulschwierigen Kindern, Beltz Taschenbuchverlag, Weinheim und Basel (2000), S 50 ff


[2] Vgl. Hennig, Claudius, Knödler, Uwe: Problemschüler – Problemfamilien, Ein praktisches Lehrbuch zum systemischen Arbeiten mit schulschwierigen Kindern, Beltz Taschenbuchverlag, Weinheim und Basel (2000), S 68 ff


[3] Vgl. Winkel, Rainer: Pädagogische Psychiatrie für Eltern, Lehrer und Erzieher, Einführung in neurotische und psychotische Erziehungswirklichkeiten (5. Auflage) Schneider Verlag, Hohengehren (2016), S 126 ff


[4] Vgl. Schulte-Meßtorff, Claudia, Wehr, Peter: Employee Assistance Programs, Externe Mitarbeiterberatung im betrieblichen Gesundheitsmanagement, Springer Verlag, Heidelberg Berlin (2013), S 35 ff


[5] Vgl. European Child & Adolescent Psychiatry „Mental health problems in Austrian adolescents: a nationwide, two-stage epidemiological study applying DSM-5 criteria.“ G. Wagner, M. Zeiler, K. Waldherr, J. Philipp, S. Truttmann, W. Dür, J. Treasure, A. Karwautz. May 8, 2017, DOI: 10.1007/s00787-017-0999-6


[6] Vgl. https://www.bacp.co.uk/news/2018/9-february-2018-schools-struggle-to-know-what-type-of-mental-health-support-is-needed-for-pupils/ (zugegriffen am 27.12.2018)


[7] Vgl. https://www.bacp.co.uk/news/2018/9-february-2018-schools-struggle-to-know-what-type-of-mental-health-support-is-needed-for-pupils/ (zugegriffen am 29.12.2018)


[8] Vgl. https://childpsychotherapy.org.uk/ (zugegriffen am 29.12.2018)


[9] Vgl. https://www.il-institut.at/die-geschichte-vom-seesternretter/ (zugegriffen am 29.12.2018)


[10] Vgl. Drucker, Peter, Ferdinand: Managing the Non-Profit-Organization: Principles and Practices, Harper Collins Publisher Inc. (1990) p. 45 ff

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